Gratisversion und Pro
Parkansicht
Zwei Ansichten. Eine nahe Umgebung.
Sieh eine vereinfachte Szene neben dem Kamerabild, mit Näherungstönen für unterstützte Erkennungen in der Nähe.
Kamera und Szene gemeinsam
„Parken“ teilt die Anzeige zwischen Kamerabild mit Erkennungsrahmen und vereinfachter Szene. Im Hochformat stehen die Bereiche untereinander, im Querformat nebeneinander. Beide verwenden dieselben Kamerabeobachtungen.
Für niedrige Geschwindigkeiten entwickelt
Wähle ein Detektormodell und dann „Parken“ über die Ansichtsauswahl. Richte Smartphoneposition und Ton im Stillstand ein. Signaltöne reagieren auf die geschätzte Nähe unterstützter Erkennungen; ihr Ausbleiben ist keine Entwarnung.
Eine Kamera, keine Rundumsensoren
„Parken“ bietet weder 360-Grad-Abdeckung noch das Rückkamerabild deines Fahrzeugs oder eine Erkennung von Parkmarkierungen. Ein nach vorn gerichtetes Smartphone sieht nicht hinter das Auto. Abstände sind Näherungen: Nutze weiterhin direkte Beobachtung, Spiegel und die eigene Fahrzeugausstattung.
Kamerarichtung vorbereiten und prüfen
Prüfe Halterung und Objektiv im Stillstand und wähle dann „Parken“ mit einem Detektormodell. Ermittle vor einem Manöver den Bereich außerhalb des Bildausschnitts. Die Ansicht ist weder Parkplatzsuche noch Parkbezahldienst oder automatisches Parksystem. Nutze eine gezeichnete Lücke niemals als Abstandsmessung.
Wann du die Ansicht wechseln solltest
Nutze „Erkennung“, wenn du zur Interpretation eines Rahmens ein größeres Kamerabild brauchst. Beide Parkbereiche verwenden dieselben Beobachtungen; eine Übereinstimmung ist daher keine unabhängige Bestätigung. Direkte Beobachtung, Spiegel und Fahrzeugausstattung bleiben die Grundlage jedes Manövers.
Ratgeber lesen ↗